(SO ODER SO) Die Hommage an einen Weltstar kann auf unterschiedlichste Art geraten: Würdig oder auch peinlich. Ersteres hat Ralf Borgartz in Form eines kurzweiligen, musikalischen Bühnenstücks eindrucksvoll hinbekommen.

Neuss-Grevenbroicher Zeitung

 

(DIE MILLIONÄRIN) Aufführung des Monats - hingehen!!!

Kölner Illustrierte

 

(VÖLLIG AUSGEBUCHT) Ralf Borgartz hat wieder tief hinein gegriffen in die Trickkiste der Unterhaltung und mit Arne Hoffmann einen Schauspieler gefunden, der einem seine 30 Rollen nur so um die Ohren haut! ... Trotz des hohen Tempos bleibt diese Inszenierung nicht an der Oberfläche – man geht mit dem Protagonisten auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Bravo!

Westdeutsche Zeitung

 

(STRAMME JUNGS) Unter der ausgezeichneten Regie von Ralf Hubertus Borgartz spielten sich die Bochumer gleich in die Herzen der Zuschauer. Fazit: Ein grandioser Theaterabend, den das Publikum mit minutenlangem, stehenden Applaus honorierte und es erstmals in einem Boulevardstück eine Zugabe gab.

Neue Westfälische Zeitung

 

(SCHEIDUNG) Sturmwarnung in der Comödie: Wenn die enorme Victoria Hinzmann als Trude Herr über die Bühne tobt, bleibt kaum ein Auge trocken. Auch das übrige Ensemble scheint von dieser darstellerischen Wucht angesteckt und läuft zu großer Form auf. Der reine Spaß am Spiel steht der bunten Truppe weit über zwei Stunden lang leuchtend auf der Stirn. Ovationen!

WAZ

 

(SCHEIDUNG) Ein bunter Trupp sorgt in der Comödie Bochum für viel Verwirrung. Die „Glückliche Scheidung“ hatte am Donnerstag Premiere. Die Neubearbeitung von Trude Herrs „Scheidung auf Kölsch“ begeisterte das Publikum.

Ruhrnachrichten

 

(RIMINI) Viel Applaus für eine gelungene Inszenierung.

Westdeutsche Zeitung

 

(HITS 2007) Voll ins Schwarze trifft das Theater Spielplatz mit einem Comedy-Mix, den George Isherwood aus Shakespeare’s Dramen arrangierte. Die Inszenierung von Ralf Hubertus Borgartz könnte „Shakespeare’s Greatest Hits“ zum Renner auf der kleinsten Bühne der Stadt machen.

Rheinische Post

 

(GANZE KERLE!) Ralf Hubertus Borgartz, der für Regie und Choreografie an der Comödie Bochum verantwortlich zeichnet, sorgte mit seiner Inszenierung, die das Schauspiel ebenso zu seinem Recht kommen ließ wie die hinreißenden Showelemente, für Furore.

Vertriebsstelle und Verlag VVB

 

(LADIES) Die Komödie „Ladies Night“ setzte in der Regie von Ralf Hubertus Borgartz ein fabelhaftes Glanzlicht mit sechs Profi-Schauspielern. Ein Besuch ist wärmstens zu empfehlen.

Rheinische Post

 

(LADIES) Diese hintergründige und humorvolle Satire hat sich Regisseur Ralf Hubertus Borgartz vorgenommen. Und wer seine Shakespeare-Regiearbeit im vergangenen Jahr erlebt hat, wird sicher sein, dass hier wieder ein Clou im Werden ist.

Westdeutsche Zeitung

 

(LADIES) Es ist bemerkenswert, was das Ensemble auf der kleinen Bühne leistet. Nichts wird künstlich problematisiert, nichts wird überzogen. Die Komik ist nicht aufgesetzt, sondern scheint ganz natürlich aus der Situation heraus zu entstehen.

Rheinische Post

 

(LADIES) Doch während das Ensemble des Theaterspielplatz, in der Inszenierung von Ralf Hubertus Borgartz, den Seiltanz zwischen Tragik und Komik mit Bravour gemeistert hat, lässt die Arbeit von (...) bei den Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld-Mönchengladbach Raffinesse vermissen.

Rheinische Post

 

(HITS) Ralf Hubertus Borgartz hat seine Schauspieler ganz großartig in Szene gesetzt. Furios muss man die Ensembleleistung nennen, die sprühende Lust am Spiel, die sich direkt aufs Publikum überträgt - mit Lachgarantie.

Westdeutsche Zeitung

 

(HITS) Regie führte Ralf Hubertus Borgartz, der das Stück schrill, mit viel komischer Erotik und vielen fantasievollen Gags inszenierte.

Kölner Stadt-Anzeiger

 

(HITS) Kurzum: Ein Highlight jagte das nächste. Regisseur Ralf Hubertus Borgartz zog mit seiner wandlungsfähigen Truppe alle Register dramaturgischen Könnens.

Westfälische Nachrichten

 

(HITS) Atemlos witzig war die Inszenierung von Ralf Hubertus Borgartz, mit der das Ensemble das Publikum zwei Stunden lang von einer Pointe zur nächsten jagte: eine temporeiche, kesse, unerhört jugendliche Aufführung, in der vornehm verpackte Anspielungen neben derben Gags standen. Die ideenreiche Aufbereitung der Vorlage brachten die Schauspieler brillant auf die Bühne.

Rheinische Post

 

(HITS) Kein geringerer als Ralf Hubertus Borgartz, einer der Stars verschiedener Produktionen des Kölner Kult-Regisseurs Walter Bockmayer, hat „Shakespeare’s Greatest Hits“ inszeniert und dabei das Ursprungsstück noch ein wenig aufgepeppt.

Kölnische Rundschau

 

(HITS) Regie führte Ralf Hubertus Borgartz, der das Stück noch um zwei Klassiker erweitert hat und es sehr temporeich auf die Bühne bringt. Er kommt ohne Bühnenbild und große Requisite aus. Nur geringe veranschaulichende Mittel genügen und bereichern ihrerseits das Feuerwerk von Einfällen, Komik und Tempo.

Borkener Zeitung

 

Mit der Spielzeit 04/05 begann die Zusammenarbeit mit dem Kölner Schauspieler und Regisseur Ralf Hubertus Borgartz, der mit seinen Inszenierungen das Theater, über die Stadtgrenzen hinaus, sehr bekannt machte. Leichte, aber nicht anspruchslose Unterhaltung, mit guten Künstlern ist zum Markenzeichen des Theater Spielplatz geworden.

Ehrung in der Neujahrsansprache 2007 
im Rathaus Mönchengladbach